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Hufrehe und Arthrose

Hufrehe und Arthrose

Alternatives Schmerzmittel

Die heutige, klassische, Veterinärmedizin bietet eine Vielzahl von Schmerzmitteln und Entzündungshemmern zur symptomatischen Schmerzbehandlung bei Hufrehefällen und anderen entzündlichen und schmerzhaften Prozessen. 

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Leider spricht nicht jedes Pferd gleich gut auf die Medikation an. Einige Mittel stehen sogar im Verdacht die Pferde nicht aus einem Schub rauskommen zu lassen oder den Magen anzugreifen.

In solchen Fällen hat sich eine Alternative auf Kräuterbasis sehr gut bewährt. Die Wirkung ist effektiver, die Verträglichkeit deutlich höher, die Nebenwirkungen um ein Vielfaches geringer.

Viele handelsübliche Kräutermischungen versprechen Heilung der Hufrehe. Dies ist unmöglich, da kein pflanzliches Mittel geeignet wäre, die unterschiedlichen Ursachen (EMS, Cushing, Vergiftung, Belastungs- und Geburtsrehe etc.) für Hufrehe gleichermaßen zu bekämpfen. Hier ist der Pferdehalter in Zusammenarbeit mit Tierarzt/Tierheilpraktiker und Hufexperten gefragt. 

Unsere Kräutermischung dient zur symptomatischen Behandlung der Schmerzen und der nicht bakteriellen Entzündung. Damit hilft sie den Stresslevel (Cortisolspiegel) zu senken und die Genesung schneller voranzutreiben. Zudem unterstützt sie den Stoffwechsel und schützt den Verdauungstrakt. Die weitere notwendige Behandlung durch den Hufexperten wird deutlich erleichert.

Die Kräutermischung „Hufrehe“ besteht aus Kräutern, deren Wirkungsweise wir nachfolgend gerne näher beschreiben möchten.


• Weidenrinde
Die Weidenrinde enthält Substanzen, die dem Arzneistoff Acetylsaliclysäure (Aspirin) ähnlich sind. Sie hat eine entzündungshemmende, schmerzlindernde und blutverdünnende Wirkung. Sie wird bei akuten Schmerzen eingesetzt und wirkt sehr schnell.

• Mädesüss
Sie hat ähnliche Wirkstoffe wie die Weidenrinde. Daher ist sie ebenfalls entzündungshemmend und schmerzstillend (auch bei chronischen Schmerzen), aber auch entkrampfend. Wirkt Beschwerden im Verdaungstrakt entgegen und hilft bei Verspannungen der Muskulatur.

• Klebkraut
Wirkt stoffwechselregulierend und gegen Wassereinlagerung und nimmt somit den Druck durch austrendendes Gewebswasser im entzündlichen Bereich. 

• Ginkgo
Fördert die Durchblutung, gerade in den feinen Kapillaren im Huf in dem es das Verkleben der Blutplättchen verhindert. 


• Teufelskralle
Die in den Wurzeln enthaltenen Wirkstoffe fördern den Stoffwechsel von Bändern, Sehnen und Gelenke. Durch die Bitterstoffe wirkt es sich auch positiv auf den Verdauungstrakt aus. Gerade auch bei chronischen Beschwerden, wie bei chronischer Hufrehe und/oder Arthrose hat sich ihre entzündungshemmende und schmerzlindernde, langanhaltende Wirkung bewährt. 

• Katzenkralle
ist stoffwechselfördernd, senkt den Blutdruck und besitzt ebenfalls entzündungshemmende Eigenschaften. Zudem fördert sie die Wundheilung und stärkt das Immunsystem.

• Stevia
erhöht die Akzeptanz der Kräuter durch eine natürliche Süsse, ohne den Insulinhaushalt zu beeinflussen. Daher auch für Pferde geeignet die Diät halten müssen.

 

Diese Mischung ist mit grosser Sorgfalt und unter Berücksichtigung der Stoffwechselvorgänge bei Hufrehe und Arthrosen zusammengestellt und hat sich schon über Jahre bewährt. Die einzelnen Kräuter ergänzen und verstärken ihre Wirkung. Gerade für den Pflanzenfresser Pferd ist dies eine natürliche Option zu herkömmlichen Medikamenten.


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